Die John B. ist zum ersten Mal in diesem Jahr seeklar. Bei der Seeschleuse sind wir für 10:30 Uhr angemeldet. Nach kleineren Reparaturen macht sich die Crew mit genügend Lampenfieber nach der Winterpause für das Ablegen bereit. Das handschriftliche Logbuch vermerkt Folgendes unter der Kategorie "Gelerntes".
- Zum erfolgreichen Ablegen werden restlos alle Leinen gelöst.
- Für einen entspannten Betrieb der Dieselmotoren füllt man den Tagestank vor dem Ablegen.
- Ferner werden die Kraftstoffventile vor dem Start der Motoren geöffnet.
Zu Punkt 3 bemerkt das Logbuch ferner die außerordentliche Geschwindigkeit, mit der sich der Skipper durch das Schiff bewegen kann, wenn er fürchtet, sogleich ohne Vortrieb in einer Gruppe von Sportbooten im Emder Binnenhafen zu treiben.
Schließlich musste nach dem Ausfall der ersten Maschine die passende Diagnose "Kraftstoffventile zu" gestellt, ein Fluch unterdrückt, der Niedergang heruntergesprungen, die Skipperkabine auf dem der Weg zum Motorraum durchquert und schließlich über den Seewassereintritt der rettende Griff an die Kraftstoffventile vollbracht werden,
bevor auch die zweite Maschine ihren Dienst quittiert.
Dass dies gelang, führte zu dankbaren Blicken der Crew. Und nun, wenn an den Lagerfeuern des südlichen Pazifiks vom Skipper der John B. gesprochen wird, flüstern alle ehrfurchtsvoll den Heldennamen "Flash".